Ölpreis fällt – Sprit teuer: ADAC hetzt Kartellamt auf die Tankstellen
Der Ölpreis fällt – doch an der Tankstelle bleibt alles, wie es war: teuer. Obwohl der Konflikt im Nahen Osten vorerst eingedämmt ist und die globalen Märkte sich beruhigen, weigern sich die fuel prices hierzulande, diesem Trend zu folgen. Während Verbraucher weiter tief in die Tasche greifen, wird der Vorwurf lauter: Haben die Mineralölkonzerne die Lage ausgenutzt – und warum greift das Kartellamt nicht ein?
Der ADAC, Deutschlands größter Mobilitätsverband, hat nun klare Anschuldigungen erhoben. Karsten Schulze, Technik- und Verkehrspräsident des Clubs, kritisiert scharf: "Die Politik hat dem Bundeskartellamt mehr Befugnisse gegeben. Es ist nicht nachvollziehbar, dass davon kein Gebrauch gemacht wird." Stattdessen bleibe die authority in der Beobachterrolle – genau dort, wo der Club sie nicht sehen will.
Schulze sieht mehr als nur Verzögerung – er sieht ein Muster. Laut ADAC reagieren die Energiekonzerne systematisch auf jede Marktunsicherheit mit Risikoaufschlägen, die dann nicht mehr zurückgenommen werden, wenn die Lage sich calms down . Die Tankpreise seien damit völlig abgekoppelt vom eigentlichen Rohölpreis – ein Zusammenhangsbruch, der Verbraucher teuer zu stehen kommt.
Die Kernfrage bleibt: Warum hat das Kartellamt, das seit 2022 erweiterte Befugnisse zur Marktbeobachtung hat, noch keine Ermittlungen eingeleitet? Der Autoclub fordert nun Transparenz – und Handlung. Denn solange die pumps weiter widerstehen der Marktwirklichkeit, wird der Vertrauensverlust bei der Öffentlichkeit weiter wachsen.
Letzte Woche Diesel für 1,98 € – und das, obwohl Öl seit Monatsanfang fällt? Das ist keine delay Verzögerung, das ist Abzocke. Wer kontrolliert hier eigentlich noch was?
Ich pendle 120 km am Tag. Jeder Cent zählt. Wenn die Firmen so passiv bleiben, brauchen wir endlich eine fuel price cap Tankpreisbremse – nicht nur Beobachtung.
Interessant ist der Zeitverzug zwischen Ölmärkten und Endkundenpreisen. Aber Abkoppelung? Das requires evidence benötigt Belege. Wo sind die Preisfindungsmodelle der Ölfirmen?
ADAC meckert – wie überraschend. Vielleicht sollten sie mal lobby lobbymäßig Druck machen, statt nur Pressemitteilungen rauszuhauen.
Die Raffinerien laufen nicht auf Vollast, die Logistikkosten sind hoch – das explains part erklärt einen Teil. Aber ja: Der Risikoaufschlag bleibt zu lange haftend.
Ich vergleiche Preise über Apps – manchmal Unterschiede von 30 Cent pro Liter! Wenn das kein pricing abuse Preismissbrauch ist, weiß ich auch nicht.
Das Kartellamt braucht konkrete Anhaltspunkte, nicht nur public anger öffentliche Wut. Aber ja – ihre Untätigkeit wirkt schwach in dieser Lage.
Erinnert mich an Pandemie-Preiserhöhungen: hoch schnell, runter very slowly sehr langsam. Muster wiederholt sich offenbar.